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Installation kunst oder installationskunst: Als Installation wird in der Bildenden Kunst ein meist raumgreifendes, ortsgebundenes und oft auch orts- oder situationsbezogenes dreidimensionales Kunstwerk bezeichnet.
Plastik: Im Unterschied zur Skulptur, bei der das Kunstwerk etwa aus Stein herausgehauen wird, wird die Plastik aus bildsamen Massen modelliert - es kommt also ein additives, aufbauendes Verfahren zur Anwendung. Plastiken entstehen überdies rein urformend auch durch Gießen schmelzbarer oder aushärtender Stoffe. Klassische Materialien sind hierbei vor allem Ton, Gips, Porzellan und Wachs. Plastiken entstehen andererseits auch durch Guss - hier vor allem aus Metall und Kunststoffen aber auch Gips und Beton.
Porzellan: Porzellan besteht anteilig aus Kaolin/Feldspat/Quarz. Typischen Massen bei Hartporzellan etwa im Verhältnis 50/25/25 bzw. im Weichporzellan bei ungefähr 30/30/40.
Kennzeichen des Porzellans: Es hat einen dichten Scherben, muscheligen Bruch und große Härte. Teilweise ist es bis zu einer gewissen Scherbenstärke mehr oder weniger transparent (durchscheinend) und hat einen hellen Klang.

Steingut: Reinweißer bis elfenbeinfarbener, poröser Scherben mit durchsichter Glasur.

Steinzeug: Dicht und nicht durchscheinender Scherben. Der Scherben kann farbig sein, ist meist aber hell.

Terrakotta: Gelb bis rot gebrannte wetterfeste Keramik.
© 2003 susanne meissner keramik kunst lübeck